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Mathias ein x² bitte!

Hier ist er nun ^^ der Anfang einer neuen Blog ära... und dann natürlich auch mit mir!

10.5.06 14:31


Header

Naaja zufrieden bin ich noch nicht aber die Sache muss auch erst vom KF abgesegnet werden...
10.5.06 22:40


B-Day

Ja am Freitag hat der Timmö Geburtstag aber was wird ihn erwarten? Da Mathias ja jetzt im dienst der Bar steht muss ich mich ja ab nun um nichts kümmern MUHAHA


11.5.06 16:31


Aus dem Lexikon

Der Klausinismus:

Der Klausinismus tauchte erstmals in den Jahren 2001-2006 in einer kleinen Provinz in Europa - Deutschland auf. Der Klausinismus zeichnet sich durch die Herrschaft des klausinsitsichen Fürhrers aus. Der Begriff kommt aus dem
jung-jügesheimerischen und wurde zu Ehren des Führungsstils gegründet.

Gefolgsleute des klausinistischen (Abk.: kit) Führers erkennt man an den typischen kit. Führergruss: Hierbei wird die ausgestreckte rechte hand um 180 Grad gedreht, dann wird der rechte Arm um 90 Grad angewinkelt und vor und zurück bewegt.

Der kit. Führer duldet keinen bzw. kaum Widerspruch. Er ist ein sehr guter Zuhörer, hört sich auch gern jedes Problem an, jedoch ist er nicht bereit für alle Probleme eine Lösung zu finden und signalisiert diese Einstellung, in seiner Gegenwart öfter gehört, durch ein lässiges „Mir doch egal!“ oder durch ein forderndes „Ja...und?“.



Eine weitere Charaktereigenschaft des kit. Führers ist ein hohes Maß an Ehrgeiz, was er in allen Lebenslagen an den Tag legt. Aus diesem Grund nimmt er immer den schwereren Weg von Zweien und scheut sich auch nicht mit größeren kleingeratenen Mächten in allen Instanzen anzulegen und ihnen die Stirn zu bieten. Als bestes Beispiel dient dazu, wenn Wertungsrichter seiner Meinung nach die von ihm empfundene gute Leistung zu niedrig bewerten ihnen das kunt zu tun. Der kit. Führer erkennt seine Grenzen frühzeitig und reizt sie bis zum geht nicht mehr aus. All diese Tatsachen und seinen großen Erfolg beim Durchsetzen seiner Ziele haben ihn weit über seine Herrschaftsgrenzen bekannt gemacht und er ist ein gefürchteter Gegner.

Typisch beim Auftreten des kit. Führers ist sein ernstes allwissendes Grinsen, welches sich bei Felverhalten öfters auch auf eine schauspielerische gekonnte ernste Miene ändern kann und seinem Gegenüber somit sein Fehlverhalten deutlich macht. Es liegt absolut fern seine Stimme jemals über das minimal erforderliche Maß zu erheben und wehe dem wenn... . Er ist fähig im größten Chaos in einer stoischen Ruhe umherstehende Gefolgsleute mit Aufgaben zu beglücken und vollbringt die Auftragsübergabe mit einem deutlichen Blick und einem dezenten Lächeln.

Des weiteren ist für den kit. Führer seine große Toleranz und Akzeptanz bekannt, dies spiegelt sich wieder in geführten Meinungsaustauschen in denen er sehr wohlwollend die Meinung anderer akzeptiert, aber nur solang sie auf Tatsachen beruhen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, versucht er seine Meinung rethorisch geschickt mit einem „ Das musst du mal so sehen...“ zu verdeutlichen.

Der kit. Führer ist für jeden Spaß zu haben, es wird sogar gemunkelt ihn als Elch oder Engel verkleidet an Veranstaltungen gesehen zu haben. Desweiteren neigt er dazu seine Becksflaschen mit einem Smiley zu versehen.

Aus diesem Kontext kann man schließen, dass es nur einen einzig wahren klauisinistischen Führer gibt, der mit seinem Verhalten eine ganze Generation an Jugendlichen geprägt hat : Klaus
11.5.06 17:31


Kompetenzbericht:

Gestern hab ich mir mal zusammen mit Mathias die Ausbildung der Jugend unter unserem Kompetenz-Team angeschaut. Es fing schon damit an, dass kein Klasse 2 Fahrer da war und das Subba-Team aufgeschmissen war, bis man ihnen die Idee näherbrachte, das benötigte Material doch einfach auf den GW-N zu laden. Nach einer 15 minütigen Überlegung, was man denn so alles bräuchte, wurde dies dann auch getan -.-*
Nachdem dann die Manschaft geteilt wurde ( 3 neue blieben am Feuerwehrhaus um ihnen eine besondere Ausbildung durch eine hochqualifizierte Person zukommen zu lassen, die anderen fuhren mit raus) wurde ich mit Mathias leider von der übenden Truppe abgetrennt, um mit zwei Jugendlichen Knoten & Stiche zu üben. Dies verlief vorrübergehend ganz gut... erstmal...
Tja, bis sich dann herausstellte, dass ein hoch kompetenter Ausbilder in der Woche zuvor ihnen die Knoten & Stiche unter dem falschen Bezeichnungen beibrachte... (kein Kommentar -.- )
Tja, soviel dazu...

!!!ACHTUNG: DER HIER ANGEFÜHRTE ARTIKEL KANN UNTER UMSTÄNDEN IRONIE ENTHALTEN!!!
12.5.06 13:57


Persönlicher Perfektionismuss oder doch nur profilieren?

Also das war ja gestern... einfach... ohne Worte... nicht nur das der KA-"Führer" sich mehr oder weniger selbst eingeladen hat und dann irgendwie nicht gehen wollte, nein, es mussten manche Leute den ganzen Abend über meist absolut banale Themen diskutieren. Meistens "haben" dann die anderen "den Kürzeren gezogen" weil sein gegen über ja so perfekt (?) ist oder sich nur profilieren musste? Schon arm sowas! Vorallem, dass man nicht merkt, wann es dann doch mal langt (weil sowas nach ca. 2 Std. doch mal nerven kann)... und nicht mehr aufhören kann...! Und kaum ist man eine Person weniger geht die Diskussion weiter, als ob das nicht schon genug wäre aber nein... einfach... ohne Worte...*nicht drüber nachdenk und eine kleine Kiste such*.

Anm. d. Autors: Dieser Artikel kann Ironie oder sonstige Ausdrucksweisen enthalten!Desweiteren soll niemand persönlich angegriffen aber mal zum nachdenken inspiriert werden.
13.5.06 14:19


Alkohol, du böser Geist

Unmittelbare physiologische Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Organismus

Alkohol führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Daraus ergibt sich ein Wärmegefühl beim Konsum alkoholhaltiger Getränke. Dabei wird die natürliche Regulierung des Wärmehaushalts bei niedrigen Temperaturen außer Kraft gesetzt. Zugleich wirkt Alkohol betäubend, so dass bedrohliche Kälte nicht mehr wahrgenommen wird. Daher können Erfrierungen bis hin zum Kältetod die Folge des Alkoholkonsums sein.


Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden:

Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol, entsprechend ungefähr 0,3 Liter Bier, 100 ml Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich.

Weiterer Konsum von Alkohol führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z. B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist.

Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Disfunktion. Darüber hinaus gehört Alkohol zu den Stoffen, die sich direkt schädigend auf Hoden und Spermien auswirken. Alkohol führt zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat.

Ebenso kann auch dauerhafter Konsum allein oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten Nervensystems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit mit heftigen Entzugserscheinungen.


Todesursache Alkohol:

In Deutschland starben im Jahr 2000 cirka 16.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch, was cirka zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen. Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9550 Toten (Quelle: Statistisches Bundesamt Link: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2002/zdw42.htm).
13.5.06 14:36


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