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Zum nachdenken

Feuer ohne wehr

Unbestätigten Berichten zu folge sollen gestern mehrere Angehörige einer staatlichen Feuerbekämpfungsorganisation die des öffteren auch zum Ölspurkehren missbraucht wird nahe dem seligenstädter Wald mehrere Feuer auf einem Stoppelacker gelegt haben. T.Flottmän(Name geändert), ein nach eigenen Angaben beteiligter, erklärte uns in einem Interview, bei dem er beinahe anonym blieb, den Sachverhalt. "Ja, ha ha (hört sich künstlich an) da ham wir ne Übung gemacht und voll alles angsteckt ha ha (sie wissen ja) und dann ham wir beim waschen noch unser Auto versenkt ha ha. War voll lustig." Ja, voll lustig Tim K.A.(Name geändert)
Taly am 23.8.06 15:16


Persönlicher Perfektionismuss oder doch nur profilieren?

Also das war ja gestern... einfach... ohne Worte... nicht nur das der KA-"Führer" sich mehr oder weniger selbst eingeladen hat und dann irgendwie nicht gehen wollte, nein, es mussten manche Leute den ganzen Abend über meist absolut banale Themen diskutieren. Meistens "haben" dann die anderen "den Kürzeren gezogen" weil sein gegen über ja so perfekt (?) ist oder sich nur profilieren musste? Schon arm sowas! Vorallem, dass man nicht merkt, wann es dann doch mal langt (weil sowas nach ca. 2 Std. doch mal nerven kann)... und nicht mehr aufhören kann...! Und kaum ist man eine Person weniger geht die Diskussion weiter, als ob das nicht schon genug wäre aber nein... einfach... ohne Worte...*nicht drüber nachdenk und eine kleine Kiste such*.

Anm. d. Autors: Dieser Artikel kann Ironie oder sonstige Ausdrucksweisen enthalten!Desweiteren soll niemand persönlich angegriffen aber mal zum nachdenken inspiriert werden.
meph!sto am 13.5.06 14:19


Alkohol, du böser Geist

Unmittelbare physiologische Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Organismus

Alkohol führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Daraus ergibt sich ein Wärmegefühl beim Konsum alkoholhaltiger Getränke. Dabei wird die natürliche Regulierung des Wärmehaushalts bei niedrigen Temperaturen außer Kraft gesetzt. Zugleich wirkt Alkohol betäubend, so dass bedrohliche Kälte nicht mehr wahrgenommen wird. Daher können Erfrierungen bis hin zum Kältetod die Folge des Alkoholkonsums sein.


Wirkungen auf das Gehirn und andere Schäden:

Bereits maßvoller Alkoholkonsum (0,2 Promille Blutalkohol, entsprechend ungefähr 0,3 Liter Bier, 100 ml Wein oder einem hochprozentigen Schnaps, je nach Körpergewicht und Konstitution) wirkt sich auf das Nervensystem und speziell auf das Gehirn aus: das Blickfeld wird verengt (beginnender Tunnelblick), und die Reaktionszeiten verlangsamen sich.

Weiterer Konsum von Alkohol führt zu einem als Trunkenheit bezeichneten Zustand. Dieser ist einerseits durch körperliche Veränderungen wie z. B. psychisch durch erhöhte Emotionalität, andererseits durch eine veränderte Bewusstseinwahrnehmung und verringerte geistige Leistungsfähigkeit gekennzeichnet. Meistens führt erheblicher Alkoholkonsum zu Übelkeit und Erbrechen. Dabei wird allerdings nur der Teil des Alkohols ausgeschieden, der noch nicht in die Blutbahn gelangt ist.

Alkohol hat auch Auswirkungen auf Sexualität und Fruchtbarkeit. So führt Alkoholkonsum vielfach zu einer Enthemmung, speziell bei Männern auch zu einer Steigerung der Libido. Parallel dazu verringert sich allerdings die Erektionsfähigkeit bis hin zur völligen erektilen Disfunktion. Darüber hinaus gehört Alkohol zu den Stoffen, die sich direkt schädigend auf Hoden und Spermien auswirken. Alkohol führt zu einer Verminderung der Testosteronproduktion, was negative Auswirkungen auf eine Vielzahl von Körperfunktionen hat.

Ebenso kann auch dauerhafter Konsum allein oder zusammen mit anderen Faktoren zu schweren gesundheitlichen Schädigungen führen: Herz-Kreislauferkrankungen, schwere Schädigungen der Leber, des gesamten Nervensystems, des Gehirns und körperlich-psychische Abhängigkeit mit heftigen Entzugserscheinungen.


Todesursache Alkohol:

In Deutschland starben im Jahr 2000 cirka 16.000 Menschen durch Alkoholmissbrauch, was cirka zwei Prozent aller Sterbefälle entsprach, wobei Männer dreimal häufiger betroffen waren als Frauen. Die häufigste alkoholbedingte Todesursache war die alkoholische Leberzirrhose mit 9550 Toten (Quelle: Statistisches Bundesamt Link: http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2002/zdw42.htm).
Moses_II am 13.5.06 14:36





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